Ankoppelung an die kosmische Kraft-Stufe I

Meditation – Einführung I Stufe

Finde einen ruhigen Moment, einen ruhigen Platz, an dem du ungestört meditieren kannst. Alles andere kann, darf und soll jetzt warten.

Ganz Du alleine schenkst dir jetzt die Zeit, um dich mit der einen, allumfassenden kosmischen Energie mit deinem BEMK, mit deinem Doppel, zu verbinden.

Wir stellen in uns eine ganz bestimmte Frequenz ein. In dieser Frequenz findet eine ganz besondere Art der Anbindung statt und kann unsere Bewusstseinszustände verändern. Wir wenden uns an unser Doppel und an die allumfassende Kraft. Wer immer wieder anklopft, dem wird irgendwann auch aufgetan.

•    Brille abnehmen

•    bequem und aufrecht sitzen

•    Füße leicht geöffnet auf den Boden stellen

•    Handflächen ruhen auf den Oberschenkeln

Der innere Befehl:

Jetzt meditiere ich. Das ist eine Willenskundgabe sich selbst gegenüber.

"Ich bin hier, um mich mit dieser einen, allumfassenden Kraft mit meinem ganzem Bewusstsein zu verbinden".

Lächeln, Blick defokussieren.

Der defokussierte Blick synchronisiert die Gehirnhälften und öffnet den Blick in die Unendlichkeit.

Wir ziehen uns heraus aus der materiellen Welt. Die Augen sind leicht geöffnet und schließen sich nicht. Die Augen sind defokussiert. Es gibt es keinen Wimpernschlag mehr. So können sich die Augenmuskeln und Augenlider entspannen. Wir sehen nichts und niemanden mehr genau, und sehen doch alles. Die Augen bleiben leicht geöffnet.

Die Atemzüge bis zu einem Maximum ausdehnen. Darauf achten, dass die Ein- und Ausatemzüge gleich lang sind. Es ist ein fließender Atem - ohne Druck und Anstrengung. Es ist ein leiser Atem, so leise wie die Alltagsatmung. Ganz und gar im Rhythmus der Atmung atmen, bis die Entspannung und Gedankenfreiheit eintritt, lächeln.

Wahrnehmen...wenn etwas ablenkt, sagen wir: Ja!Tauchen dennoch weitere Gedanken auf, dann wieder erneut ausrichten auf die allumfassende, eine Kraft - ohne diese Gedanken zu bedrängen oder sie wegdrängen zu wollen.

Mit jedem Atemzug dich erneut mit dieser Ebene verbinden. Sich nicht zur Meditation vergewaltigen, aber zum Atmen und weiterhin auf die Atmung achten. Die Meditation muss von sich aus gelingen im Einklang durch die Atemzüge.

Wenn wir im Körper irgendetwas spüren, z. B. einen Schmerz, nehmen wir ihn wahr und sagen einfach "Danke für die Info". Atmen mit sanftem Blick.

Erst wenn wir nichts mehr um uns herum wahrnehmen, erst dann fallen die Augen zu.

Jetzt ist der Atem flach. Der Körper schläft und das Innere bleibt hell wach. Wir fühlen weiterhin den Atem in der Nase oder im Brustbereich oder durch Heben und Senken des Bauches.

Dauer der Meditation:

Vor der Meditation die innere Uhr stellen. Alles was länger als 30 Minuten ist, ist Schlaf, nicht Meditation. Soll sich im Leben wirklich etwas verändern, dann 40 Tage, 3 bis 4 Mal täglich meditieren. Lernen, sich innerlich zu disziplinieren.

Wenn an einem Tag nicht meditiert wurde, dann wieder bei Tag 1 beginnen und fortfahren.

Das Atmen ist solange zu üben, bis es in Fleisch und Blut übergeht.

Diese Form der Atmung, kann vor oder bei einem wichtigen Gespräch eingesetzt werden, z.B. in Situationen, die uns schwierig und unlösbar erscheinen.

Die Atmung üben und persönliche Erfahrungen damit machen.

All das sind keine Versprechen, sondern eine Möglichkeit und ein Angebot, selbst ein aktiver Mitschöpfer des eigenen Lebens zu sein.
Sophie Hellinger